PDS-Anbindung
Ja, Bauspur verbindet Ihre tägliche Arbeit mit PDS.
Mappen liefern ausgewählte Dokumente in die PDS-Projektakte. Kundenanfragen lassen sich kontrolliert als Person und Projektakte übergeben. Termine verbinden die PDS-Ressourcenplanung mit Microsoft 365. Jeder Ablauf bleibt einzeln prüfbar.
Vier Datenflüsse, ein gemeinsamer Bauspur-Arbeitsstand
Memomeister und PDS werden nicht direkt verdrahtet
Bauspur liest vorhandene Memomeister-Inhalte in native Mappen ein. Die PDS-Anbindung arbeitet danach mit diesen Mappen. Dadurch funktioniert die Dokumentübergabe auch für eine Mappe, die später direkt in Bauspur entsteht oder aus einer anderen Quelle kommt.
In Memomeister wird nichts angelegt, geändert oder gelöscht. Die tägliche Arbeit der Monteure kann im Pilot deshalb unverändert bleiben.
Fotos von der Baustelle sammeln sich in einem Projektordner in Bauspur und werden von dort in die Projektakte der Bürosoftware übertragen.
So kommen Dokumente in die richtige PDS-Projektakte
- 1
Projekt verbinden
Bauspur erkennt eine Projektnummer aus dem konfigurierten Nummernschema oder das Büro wählt die Projektakte manuell.
Ein Projektordner zeigt auf die Projektakte mit derselben Projektnummer.
- 2
Ordner und Dateiarten freigeben
Regeln bestimmen, welche Bereiche übertragen werden und welchen PDS-Dokumententyp sie erhalten.
Eine Regeltabelle bestimmt, welcher Ordner in welchen Bereich der Projektakte geht.
- 3
Platzierung zurücklesen
Nach dem Upload prüft Bauspur die Projektakte erneut. Erst die gelesene Platzierung bestätigt die Lieferung.
Das Protokoll listet jede übertragene Datei mit Uhrzeit und Status.
Schreibrechte und Grenzen sind sichtbar
Dokumente
- Bauspur legt nur freigegebene Dokumente in der zugeordneten Projektakte an.
- Ein Lieferprotokoll und ein erneuter PDS-Lesezugriff schützen vor doppelten Uploads.
- Die PDS-API bietet Bauspur keinen Lösch- oder Verschiebeweg für Dokumente.
Anfragen und Termine
- Anfragen werden zuerst in Bauspur geprüft; unklare Kundentreffer bleiben zur Klärung stehen.
- Nur dafür freigegebene Büro-Termine können definierte Felder in PDS ändern.
- Private Outlook-Termine und nicht erlaubte Terminarten werden nicht nach PDS geschrieben.
Voraussetzungen für den PDS-Piloten
- Eine erreichbare PDS-Cloud-Instanz und das PDS-REST-API-Modul.
- Ein PDS-Bearer-Token, der nur in der verschlüsselten Bauspur-Verbindung gespeichert wird.
- Ein abgestimmtes Projektnummernschema und eindeutige Zielordner für die Dokumentübergabe.
- Für den Kalenderabgleich zusätzlich ein Microsoft-365-Tenant mit freigegebenen Postfächern.
PDS beschreibt seine REST-API als Erweiterungsweg für angebundene Dienste. Die herstellerseitige Lizenz und ihre Freischaltung klärt der Betrieb mit seinem PDS-Ansprechpartner. Quelle: pds Software – Schnittstellen.
Technische und praktische Details
Kurze Antworten zur PDS-Anbindung
Gibt es eine Schnittstelle zwischen Memomeister und PDS?
Ja. Bauspur liest Memomeister-Inhalte in native Mappen ein und liefert freigegebene Dokumente aus diesen Mappen in die zugeordnete PDS-Projektakte. Memomeister bleibt dabei unverändert.
Überschreibt Bauspur bestehende Dokumente in PDS?
Nein. Die Dokumentanbindung legt nur freigegebene Dateien neu an. Sie löscht oder verschiebt keine bestehenden PDS-Dokumente und prüft die Ablage nach dem Upload erneut.
Funktioniert die PDS-Anbindung auch ohne Memomeister?
Ja. Die PDS-Anbindung arbeitet mit nativen Bauspur-Mappen. Eine Mappe kann aus Memomeister importiert sein oder direkt aus einer anderen Bauspur-Quelle stammen.
Passt Ihr PDS-Ablauf zum Piloten?
Nennen Sie uns Ihre heutige Dokumentation, das Projektnummernschema und den gewünschten Datenfluss. Wir prüfen zuerst die fachliche Passung.
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